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Management
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Geschrieben von: Fritz Schneeweiss
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Donnerstag, 26. Februar 2009 um 06:11 Uhr |
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• Without a strong case for change (pressure and urgency), there is likely to be no change. • Without senior leadership support, there is likely to be little change. • Without a future vision, there is likely to be confusion over where the change effort is going. • Without an action or war plan, there is likely to be false starts as efforts are launched, but not coordinated. • Without sustained communication, there is likely to be a loss of momentum, which can either drag out the change effort or lead to its abandonment. • Without the required training and skills, PSM stakeholders and participants will have anxiety over execution and are more likely to resist or make more mistakes, which lead to poor outcomes. • Without incentives to permanently change, there are likely to be temporary islands of change that will revert back to the old ways when local sponsors move on. • Without the time and budget resources to execute the change, there is likely to be frustration and slow progress because the change has to be implemented by personnel in their “spare” time. • Without test and validation of the new PSM practices, the implementation is likely to have unintended consequences. • Last, without a formal monitoring and refining process, which catches problems and shares lessons learned, change implementation is likely to lead to dead ends and repeated mistakes.

This picture shows the normal negative reaction of those who are subjected to change. The speed at which people move from shock to acceptance will vary considerably from person to person. Nick Obolensky says that resistance is a natural occurrence – to overcome it, one must motivate changes in people’s behaviour.
Techniques to motivate change in behaviour
- Bring resistance to the surface and continually gauge readiness for change
- Create and maintain dissatisfaction of the status quo.
- Generate new training for new skills.
- Allow participation in planning and implementing change.
- Reward required behaviour and results in the transition and future states.
- Provide time for people to disengage from the current state.
- Use pilots and reposition the remainder.
- Burn bridges and build ambassadors.
- Actively manage in/out-placement in a firm, clear and sympathetic way.
SMART objectives
- S Specific
- M Measurable
- A Achievable
- R Results oriented
- T Time specific
The culture change process
- Use cross-functional project teams throughout the process.
- Use workshops to build consensus, awareness, commitment and feedback.
- Use facilitators widely to assist smooth implementation.
- Employ training seminars to develop new skills and attributes.
- Establish a team to act as a focal point of change and learning.
- Use a values statement (ten commandments) to summarize needed behaviours.
- Communicate – use a wide range of media, manage the communications process
- and remember: actions speak louder than words, so lead by example!
How to motivate your staff
- Direction – clear direction reduces uncertainty and gives meaning to people’s work.
- Job clarity – clear and achievable goals.
- Client focus – meeting clients’ needs creates a sense of purpose and is rewarding.
- Competence – the skills and knowledge to do the job.
- Resources – right resources to do the job.
- Empowerment – sense of freedom to make choices and take control of environment.
- Involvement – involvement engenders commitment.
- Cooperation – relaxed and non-competitive working relationships.
- Feedback – lets people know how they are doing and what they need to learn.
- Recognition – the emotional side of feedback.
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Meta
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Geschrieben von: Fritz Schneeweiss
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Donnerstag, 26. Februar 2009 um 06:09 Uhr |
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Wenn man entscheiden will, ob etwas eine Illusion sein könnte oder nicht, muss man logischerweise seine Perspektive verändern. Solange man in der Sicht des naiven Realisten verharrt, kann man nicht erkennen, dass es die Erde ist, die sich um die Sonne dreht. Es sind die Modelle der Kosmologie, die uns eines Besseren belehren. Entsprechendes gilt für die menschliche Psychologie. ...
Als naiver Realist kann man nicht erkennen, dass die Erscheinungen der Welt farblos sind. Erst die Neurobiologie erklärt, wie im Gehirn Farben entstehen und alle anderen Bedeutungen, die das ausmachen, was man das phänomenale Bewusstsein nennt. Und unser bestes Wissen von der biologischen Evolution lehrt, dass es keinen Fortschritt, sondern nur eine mehr oder weniger stetige Ausdiferenzierung der Merkmale und biologischen Arten gibt, auch wenn man als naiver Realist vehement geneigt ist, dies anders zu sehen.
Diese Vorbehalte erinnern an das, was der Evolutionsforscher und Biophilosoph Ernst Mayr (1904 – 2005) wiederholt als eines der größten intellektuellen Hindernisse auf dem Weg zur Akzeptanz darwinischen Denkens bezeichnet hat, nämliche die »finale Weltanschauung«. Damit ist gemeint, dass Menschen spontan geneigt sind, Entwicklungen gerichtet, also auf ein Ziel hin zu interpretieren. Nicht zuletzt gewinnen Religionen sehr viel Attraktivität aus finalen Weltanschauungen, und auch Lamarcks Evolutionstheorie bedient diese Idee, wenn sie die Evolution mit einer den Organismen innewohnenden Tendenz zur Höherentwicklung in Beziehung bringt. Der Irrtum vom Fortschritt hat eine lange Geschichte. Und diese wirkt bis in die Gegenwart.
Was folgt daraus? Sicherlich nicht die Empfehlung, sich einer fatalistischen Trägheit hinzugeben und Veränderungen im persönlichen Leben oder in Kultur und Gesellschaft keinen Wert beizumessen. Nur sollte man diese Veränderungen im persönlichen Leben wie in der Geschichte als das begreifen, was sie wirklich sind, nämlich bloße Veränderungen, die als Ergebnis eine mehr oder weniger komplexe Ausdiferenzierung der individuellen Lebensvollzüge und in der Gesamtschau eine Kulturgeschichte hervorbringen. Es ist letztlich eine Frage der intellektuellen Redlichkeit, so lange nicht von Fortschritt zu sprechen, wie nicht angegeben werden kann, woran er zu messen sein könnte.
Und es ist nun mal so: Das Leben auf diesem Planeten kennt kein Ziel und somit keinen Fortschritt – nur ein Bewusstsein, das aus den dargelegten Gründen die Fortschrittsidee plegt.
Eckart Voland ist Professor für Philosophie der Biowissenschaften am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissen- schaft der Universität Gießen. Weiteres zum Thema inden Sie unter www.spektrum.de/voland |
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Supply Chain Management
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Geschrieben von: Fritz Schneeweiss
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Freitag, 13. Februar 2009 um 00:26 Uhr |
Managing the SC
“In the last few years, supply chain management has become the subject of business columns as well as of interest to CEOs and CFOs, not only to logistics professionals and academics. For an in depth understanding of the concepts behind this important and complex topic, this well-written book provides an excellent introduction. The concise explanations and numerous examples allow readers to better appreciate the important trade-offs and opportunities in the supply chain.” (Hau L. Lee)
Ich werde hier weniger auf die ersten Kapitel des Buches eingehen. Diese behandeln die Themen "Wert von Information", "Supply Chain Integration", "Netzwerkplanung" und Supply Chain Allianzen. Darin finden sich hauptsächlich einleitende Erklärungen und Grundlagenwissen. Für mich sind die restlichen Kapitel interessanter. Auf diese möchte ich eingehen und die wichtigsten Punkte zusammenfassen:
KAPITEL 6: OUTSOURCING NUTZEN UND RISIKEN Während den 1990ern wurde Strategisches Outsourcing als Werkzeug zur schnellen Kostenreduktion eingesetzt. Für Outsourcing sprechen u. a.:
- Economies of scale
- Risk pooling
- Reduktion der Kapitalinvestition
- Konzentration auf Kernkompetenzen
- erhöhte Flexibilität
- schnellere Reaktion auf Veränderung im Kundenbedürfnis - Ausnutzen des technischen Spezialwissen des Lieferanten zur Beschleunigung des Produktentwicklungszyklus - Zugang zu neuen Technologien und Innovation
Zwei beachtliche Risiken des Outsourcing sind:
- Verlust des Wettbewerbswissens
- widersprüchliche Ziele
EIN RAHMEN FÜR BUY/MAKE ENTSCHEIDUNGEN Wie kann ein Unternehmen entscheiden, was es selbst erzeugen und welche Komponenten es outsourcen soll? Das Buch bringt dazu ein Framework (Abb.1).
Abb.1: Rahmen für Buy/Make Entscheidung nach Fine, Witney
e-PROCUREMENT Mitte der 90er versuchten viele Produzenten verzweifelt, ihr Beschaffungswesen auszulagern. Die Unternehmen erkannten, dass der Beschaffungsprozess höchst komplex und sehr kostenintensiv ist, sowie besonderes Expertenwissen braucht. In diesem Umfeld entstanden die ersten Angebote unabhängiger e-Marktplätze. Solche Marktplätze ermöglichten die Reduktion der Procurement-Kosten im Schnitt um 15 Prozent. Allerdings hatten die Marktplätze selbst große Herausforderungen bei der Suche nach dem richtigen Mehrwert-Versprechen und bei der Generierung eigenen Gewinns zu nehmen. In den letzten Jahren formten sich 4 Typen von Märkten:
- unabhängige öffentliche e-Märkte mit Mehrwert
- private e-Markets
- e-Märkte von Konsortien
- Content-basierte e-Markets
Als Beispiele sind im Buch Covisint und VWgroupsupply.com genannt. In beiden Fällen ist der Fokus auf der Verbesserung und der Effizienz der Supply-Chain Prozesse und weniger auf der Reduktion der Beschaffungskosten.
EIN RAHMEN FÜR e-PROCUREMENT Die passende Beschaffungsstrategie bestimmen der Produkttyp (Strategische, Commodity oder Indirekte-MRO Produkte) sowie das vom Unternehmen gewählte Risikolevel (unsicherer Bedarf, unbeständiger Marktpreis, Produktverfügbarkeit). Einzelheiten dazu finden sich hier.
LIEFERVERTRÄGE In den letzten Jahren wurden neue Arten von Verträgen entworfen. Deren Anwendung versichert den beteiligen Supply-Chain Partnern nicht angestrebten Bedarf und Nachfrage sondern ermöglicht auch die Verbesserung der Supply-Chain Performance. Durch Risikoteilung zwischen Lieferant und Abnehmer kann der Profit für beide erhöht werden. Fogende Vertragsarten werden im Buch näher erklärt:
- Buy-back Kontrakte (Rückkauf)
- Revenue-sharing Kontrakte (Ertragsteilung)
- Quantity-flexibility Kontrakte (Mengenflexibilität)
- Sales rebate Kontrakte (Absatzrabatt)
- Globale Optimierung
Sie helfen globale Optimierung in der Lieferkette zu erreichen, zu der unter anderen Bedingungen ein unabhängiger überreifender Entscheidungsträger nötig wäre. Es kann gezeigt werden, dass mit sorgfältig entworfenen Supply-Verträgen exakt gleicher Profit erzielt werden kann, wie unter der Globalen Optimierung. Bei effektiven Verträgen hat keiner der Partner einen Anreiz von den Aktivitäten abzuweichen, welche globale Optimierung ermöglichen. Leider gibt es bei den diversen Vertragstypen große Herausforderungen und Nachteile die einen Einsatz in der Praxis oft schwierig machen: zum Beispiel gilt für Buy-back Verträge, dass
- Lieferanten eine effektive Retouren Logistik vorhalten müssen
- Retailer einen Anreiz haben, Produkte des Wettbewerbs zu pushen, mit denen der Retailer keine Buy-back Vereinbarung hat
Ertragsteilung hat andere Nachteile, wie
- die Kosten der Administration, oder
- dass Retailer einen Anreiz zum Push von Wettbewerbsprodukten haben, die höhere Margins versprechen
In Fällen wo Distributoren die Möglichkeit haben, den Bedarf in eine bestimmte Richtung zu lenken, sind Absatzrabatt-Verträge die passende Strategie.
CHAPTER 8:
CHAPTER 9:
CHAPTER 10: |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. Februar 2009 um 17:11 Uhr |
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Management
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Geschrieben von: Fritz Schneeweiss
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Freitag, 13. Februar 2009 um 00:17 Uhr |
Management ist der Beruf, der die Institutionen einer modernen Gesellschaft wirksam macht.
- Management = Beruf; aber Berufung
- Mythos von aussergewöhnlichen Menschen, Naturtalenten etc. mit besonderen Fähigkeiten & Eigenschaften ist weit verbreitet im Management.
• Kommen vor • Wenig hilfreich für Mehrheit
- Management als Beruf & handwerkliche Seite rückt in den Vordergrund
• Professionalität • Lernbar & lehrbar!
- Management kann erlernt werden, muss aber auch erlernt werden.
• Spezifische Grundlagen, Aufgaben und Werkzeuge
QUELLE: MALIK - Führen, Leisten, Leben
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. August 2009 um 12:43 Uhr |
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